Freitag, 29. April 2011

Völkerschlachtdenkmal

...hieß unser Ziel am Ostersonntag in Leipzig -und erst jetzt habe ich bemerkt, daß ich von dem Denkmal selber gar kein Foto gemacht habe. Ich bin ganz in der Nähe aufgewachsen und wahrscheinlich ist das Bild mir deshalb so vertraut, dass ich gar nicht daran gedacht habe. Wer also das Denkmal komplett sehen und mehr darüber erfahren möchte, kann dies hier finden.
Ich fand diese Sicht des Denkmals ganz faszinierend:
...innen drinnen sind riesige Figuren...
...mit entsprechend großen Füßen...
...und einer Kuppel obendrüber...

...das ist schon sehr beeindruckend...jetzt ist der ganze Stein gereinigt und sehr hell, in meiner Erinnerung aus Kindertagen war das schwarz und etwas gruselig...
...der Pfeil auf dem Foto oben zeigt auf das Haus, in dem ich von 0-18 Jahre gelebt habe...
...und in diesem Haus (Pfeil) habe ich 10 Jahre lang sehr viel Zeit verbracht, das war meine Schule...
...auch meine anderen Fotos sind ein buntes Sammelsurium und nicht von touristischen Gesichtspunkten geprägt, Leipzig ist halt doch meine Heimatstadt in der Veränderungen oder Erinnerungen auffallen und berühren...
 ...eine Baustelle am Brühl, wo früher die Blechbüchse stand, ob das noch davon übrig ist? was kommt da jetzt eigentlich hin?
...in der Feinkost habe ich mal eine Lehre zum Wirtschaftskaufmann gemacht vor meinem Studium - die Leuchtreklame ist noch da, auch wenn sie nicht mehr leuchtet, den Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...
...die russisch-orthodoxe Kirche mit ihren Zwiebeltürmen fand ich schon als Kind faszinierend und habe im Vorbeifahren ein Foto gemacht...
...im neu gestalteten Kaufhaus gibt es ein Wasserspiel nach Musik...
...der mittlere Strahl geht stellenweise bis zum obersten Stockwerk hoch...

Nun wünsche ich euch noch einen schönen bunten Freitag,
                                                               liebe Grüße von Birgitt

Kommentare:

  1. Liebe Birgitt,

    das sind Sehenswürdigkeiten.
    Da kann man fasziniert sein.

    Frohe Grüße und einen sonnigen
    Freitag
    Angela und Elisabeth

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  2. Liebe Birgitt,
    leider kenne ich Leipzig gar nicht, aber was Du da zeigst und erzählst macht mich mehr und mehr neugierig. Man spürt, dass Du an dieser Stadt hängst... schön!
    Das Foto mit dem halb abgerissenen Haus hat mich gleich sehr berührt. Es sieht irgendwie traurig und "verwundet" aus und stimmt mich wehmütig. Ich hoffe, da kommt was Schönes hin und nicht einfach ein grosser Büro-Glasklotz. Die Kirche sieht ja phantastisch aus, die hat schon einen besonderen Charme.
    Alles Liebe und einen schönen Freitag,
    Alexandra

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  3. Ja, man merkt, liebe Birgitt, dass du an der Stadt hängst, so wie du von ihr schreibst, fast liebevoll.
    In der Feinkost hast du gelernt. Dort sind viele Clubs u.ä. ansässig und die haben auch die "Löffelfamilie", die Leuchtreklame erhalten und in Ordnung gebracht. Wer weiß, wieso sie nicht leuchtete. Ich werde mich mal umhören.

    Liebe Grüße an dich

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  4. Ich noch mal kurz: Ich kann wieder kommentieren. Jippie!

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  5. Das sind schon beeindruckende Fotos..
    Das Völkerschlachtdenkmal habe ich auch nur schwarz und dunkel in Erinnerung, wir müssen Leipzig doch langsam mal wieder einen Besuch abstatten...ist ja gar nicht weit...
    LG: Karin

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  6. Bohh, sind das tolle Fotos und so riesige Figuren.
    Die RO Kirche gefällt mir sehr.
    Leipzig wird auch noch mal besucht, steht auf dem Programm für dieses Jahr.

    Herzlichst ♥ Marianne

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  7. Hallo liebe Birgitt,
    Leipzig kenne ich gar nicht, umso interessanter finde ich Deine Fotos.
    Deine Sicht von dem Denkmal sind wirklich klasse :-)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Katinka

    PS. Das ist ein Maikäfer, genauer kann ich es Dir aber nicht sagen - gibt es da auch Unterschiede?

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  8. Hallo Birgitt,
    ich habe von 1958-62 in Leizig gelebt.War an der DHfK. Zuerst in der Straße des 18. Oktober. Das Völkerschlachtdenkmal war immer ein Ziel zum Spazierengehen.
    Über Deine Bilder habe ich mich sehr gefreut. Nun hat sich ja soviel verändert in Leipzig. War ewig nicht da.
    Herzliche Grüße

    Brigitte

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  9. Beeindruckende Bilder... und dazu noch ein bisschen Nostalgie... ist doch einfach schôn!!
    Dir ein kunterbuntes Wochenende!
    Herzlich und bbbbb

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  10. Hallo Birgitt,
    ich sehe mir gerade mit Interesse die Bilder an. Die mit den Pfeilen muss ich mal meinem Mann zeigen. Die Schule dürfte in der Tat auch seine gewesen sein. Aber ihr könnt euch nicht kennen, du bist etwas zu jung. Mein Mann ist Jahrgang 1948 und die Familie ist 1960 aus Leipzig weg. Aber auf dem Foto kann ich den Wasserturm gut erkennen. – Von dem Wasserspiel bei K*rstadt hat meine Schwägerin geschwärmt. Ich war leider nicht im Kaufhaus drin. – Ich seh gerade auf dem Stadtplan, dass die Thiemstraße auf die Naunhofer mündet. Dort steht das ehemalige Haus von Stefans Großmutter. Ich glaube, dort ist heute ein Kinderhort drin.
    Lieben Gruß
    Elke

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  11. Deine Erinnerung an einen schwarzen Klotz ist richtig.Das das Völkerschlachtdenkmal nun wieder hell erstrahlt liegt an den umfangreichen Sanierungsarbeiten. Diese werden dann bis 2013 abgeschlossen sein,dem Jahr des großen Doppeljubiläum : 200 Jahre Völkerschlacht zu Leipzig und 100 Jahre Leipziger Völkerschlachtdenkmal.Wenn alles fertig ist wird es eine wahre Freude das Völkerschlachdenkmal zu besuchen.

    Am Brühl entsteht ein riesen Einkaufscentrum.Die Fassade,gehörte zur alten Blechbüchse, wird im neuen Konzept integriert.Auch werden die typischen Aluminiumwellen ,die der Blechbüchse ja ihren Namen gaben,wieder an der alten Stelle erscheinen.zum Teil sind diese schon heute zu bewundern.

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Danke für dein Interesse und deinen Kommentar. Bitte mit Namen, anonyme Kommentare werde ich gegebenenfalls löschen.
Ich bin erfreut und wünsche dir einen guten Tag.