Mittwoch, 25. Januar 2012

Alltagshelden

...lautet das 4. Thema beim Projekt 52 von Sari...
...damit habe ich mich wirklich schwer getan...ich habe hin und her überlegt, Fotos gemacht und gelöscht...und bin nun doch zu meiner ersten Idee zurück gekommen:
  ...meine Waschmaschine und mein Geschirrspüler in Aktion...
...sie sind die Helden meines Alltags, weil sie ihn so wesentlich erleichtern und mir damit Zeit verschaffen für andere Dinge...wie zum Beispiel fotografieren und bloggen...mal ehrlich, kann sich von euch noch jemand vorstellen, mit Kessel und Waschbrett zu Gange zu sein??? ich habe meiner Oma früher noch ab und zu das Holz für den Riesenkessel im Waschhaus gebracht, montags, wenn Waschtag war, und ich bin wirklich dankbar, dass mein Vollautomat so leicht und schnell zu bedienen ist...
Wünsche euch einen heldenhaften Mittwoch,
                                                                   lieber Gruß von Birgitt

Kommentare:

  1. Eine schöne Idee.Bei mir ist auch die Waschmaschine mein Held.Ein wunder das sie im Moment immer fleißg zu diensten ist bei 8 Personen.
    LG
    Nicole

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  2. Ja, liebe Birgitt, Du hast Recht,
    das sind wahre Helden,
    ohne sie da ging es schlecht,
    sich hier oft zu melden.

    Danke für den Heldenwunsch,
    auch Dir 'nen guten Tag(!),
    darauf einen Kaffeepunsch,
    weil's mir am Herzen lag.

    ;-))))

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

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  3. Liebe Birgitt,

    unsere Vorfahren mussten sich mit der Hausarbeit sehr plagen.
    Da haben wir es leichter.

    Herzliche Grüße
    Elisabeth

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  4. Ich kann mich noch erinnern, wie meine Oma unten im Keller ihren alten Riesenkessel aktiviert hatte, nachdem unsere Waschmaschine für eine Weile kaputt war. Ich, vielleicht vier oder fünf Jahre alt, durfte auch mithelfen und es machte mir Spaß, mit dem breiten Holzstock die Klamotten darin im Heißwasser zu rühren. :D
    Nichtsdestotrotz bin ich natürlich darüber froh, dass das Waschen heutzutage viel schneller geht, auch wenn es immer noch lästig ist. ;)
    LG
    Hotaru

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  5. Das sind wirklich auch zwei Helden für mich. Da kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie das früher war . . . alles von Hand und mit Waschbrett schrubben . . .
    Ich habe mich mit dem "Alltagshelden" auch schwer getan, doch dann ist mir DER Alltagsheld meiner Tochter per Zufall über den Weg "gelaufen" ;-)

    lG Favola

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  6. Liebe Birgitt,
    Wie heldenhaft so eine Waschmaschine oder ein Geschirrspüler ist, merkt man, wenn sie mal für ein paar Tage aussteigen.
    Wir hatten sehr lange keinen Geschirrspüler, aber sobald wir uns an ihn gewöhnt hatten, konnten wir uns nicht mehr vorstellen, ohne zu sein. Als er dann kaputt gegangen ist und wir auf Ersatz warten mussten, waren wir überrascht, wie viel Zeit dieses Maschinchen einem doch spart. Auf der anderen Seite führten wir dann auch wieder lange Gespräche beim Abwasch in der Küche... es hat wohl alles seine Kehrseite.
    Eine schöne Interpretation dieser Projektaufgabe!
    Alles Liebe,
    Alexandra

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  7. Ein Leben ohne Waschmaschine stelle ich mir schon eher unangenehm vor. Aber eines ohne Geschirrspüler ist kein Problem. Lebe seit 18 Jahren so. ;)

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  8. Die Idee ist genial :3

    Ich bin unendlich froh, dass wir eine Waschmaschine haben, wenn ich daran denke alles im Bad machen zu müssen xD Aber einen Geschirrspüler haben wir hier in der WG nicht, was ich aber nicht so schlimm finde~ So kriegt man seinen Popo hoch und macht ein bisschen Hausarbeit :D

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  9. Die Maschinen machen uns wirklich das Leben leichter. Ich habe auch zwischen Wasch- und Spülmaschine geschwankt und mich dann für Spülmaschine entschieden - wobei Wäsche mit der Hand waschen bestimmt anstrengender ist als Geschirr spülen.

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  10. Ach ja, wenn sie mal nicht zur Verfügung stehen, dann merkt man, wie sehr man sich braucht.
    Liebe Grüße von der Gudrun

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  11. Ja, liebe Birgitt,
    das sind wirklich die Helden des Alltags, zumindest die Waschmaschine. einen Geschirrspüler hatte ich lange nicht und der Abwach stört mich nur wenn das schmutzige Geschirr in der Küche rumsteht. Aber Wäsche waschen wie unsere Großeltern in Zeiten der Vollbeschäftigung? Ich kann mich auch noch gut an die zeit der Waschkessel erinnern. Mussten ja als Kinder immer mit helfen. Nein danke, das möchte ich nicht wieder haben. Die Zeit nach der Flut (2002) hat mir da gereicht, so ohne Strom und Wasser aus dem Bach.Da merkt man erst wie die modernen Helden des Alltags eben fehlen!
    LG, Christiane

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  12. Gute Idee und es stimmt ja auch!

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  13. Das ist eine super Entscheidung, der ich voll zustimme.
    Super!
    Liebe Grüße von Hausfrau zu Hausfrau ;-)

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Ich bin erfreut und wünsche dir einen guten Tag.