Sonntag, 11. März 2012

Spielraum

...heißt das ehrenWORT am heutigen Sonntag und wurde von Frau Hebbedinge ausgerufen...das fand ich ziemlich schwer umzusetzen, obwohl ein paar Ideen durch meinen Kopf kreisten...
...das ist nun dabei rausgekommen...leider haben viele Kinder heute zu viele Termine und viel zu wenig Raum zum Spielen, zum Kind sein...
Wünsche uns einen spielerisch leichten Sonntag,
                                                                   lieber Gruß von Birgitt

Kommentare:

  1. Liebe Birgitt,
    das ist heute leider so. Und der restliche Spielraum wird dann noch von den Eltern mit Spielterminen vollgepflastert. Für spontane Aktivitäten ist keine Zeit.
    Schöne Grüße, Johanna

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  2. Liebe Birgitt,

    wir müssen den Spielraum, den wir haben, nutzen.
    Er kann klein oder groß sein.

    In Liebe
    Elisabeth

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  3. Liebe Birgitt,
    ich stimme dir und Johanna voll zu, alles wird verplant.
    Und was mir noch dazu auffällt, es gibt kaum noch Kinderfreundschaften,
    wie auch, dazu ist ja keine Zeit mehr.

    Ich wünsche dir einen geruhsamen Sonntag und lasse liebe Grüße da,
    Anneliese

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  4. Liebe Birgitt,

    da hast Du ein interessantes Thema aufgegriffen. Der Spielraum wird immer kleiner. Oft sind wir fremdbestimmt (Arbeit, da bringen wir fast die meiste Zeit zu) aber auch eigenbestimmte Aktivitäten schmälern unseren Kleinraum. Bei Kindern ist dsa besonders zu merken. Meist werden sie auch von den Eltern überfordert, weil das Kind unbedingt Klavier spielen muss (ob es will oder nicht). Oft überfordern sich die Kinder aber auch selbst, weil sie in diesem und jenem Verein aktiv sein Wollen. Die Kindheit, das Kind sein kommt dabei oft zu kurz.

    Ich stimme Elisabeth voll und ganz zu. Wir müssen die Zeit nutzen so lange wir können. Irgendwann ist es zu spät.

    Trotz dem nachdenklichen Thema einen schönen Sonntag mit viel Spielraum.

    LG Harald

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  5. Dann freut Euch mal alle Aufs Rentnerleben.

    Viel Geld haben wir zwar nicht, ABER - keiner will was von uns, wir machen das was WIR wollen, kein Tagestreß, soooooviel Zeit für Hobby und Garten.
    Klar, die Lebenszeit wird immer kürzer, aber nutzen wir sie.

    Liebe Grüße
    Brigitte

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  6. Liebe Birgitt,
    leider lastet heut4 schon ein enormer Druck auf unseren Kindern.
    Viel Spielraum zum Kindsein haben sie wirklich nicht.
    Du hast das wieder toll umgesetzt.
    Und ich möchte die Gelegenheit wahrnehmen, Dir für deine Treue zu danken.
    Du hat immer wieder bei mir kommentiert, auch wenn ich nich oft hier war,
    aus den bekannten Gründen.
    Liebe Sonntagsgrüße schickt dir
    Irmi

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  7. Liebe Birgitt,
    das hast Du ganz wunderbar und sehr aktuell umgesetzt.

    Raum zum Spielen geben wir unseren Kindern heute kaum noch, sei es aus Raumnot oder aus Sorge um die Sicherheit. So nehmen wir unseren Kindern die Möglichkeit des freien Entfaltens, des eigenen Entdeckens, des Spielens im großen Spiel des Lebens.

    Einen schönen Sonntag und liebe Grüße
    moni

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  8. Oh ja... leider haben die Kids heute gar keine Zeit mehr Kind zu sein. Finde ich auch ganz schlimm, vor allem weil wir Eltern ja wissen, dass es bei uns noch anders lief. Ich finde unsere Kindheit war schöner.

    Eine tolle Umsetzung des ehrenWORTs, Birgitt.

    LG

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  9. Du hast den Spielraum, den Du zu dem Thema hattest, schön umgesetzt, liebe Birgitt!

    Liebgruß,
    Tiger
    =^.^=

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  10. Wünsche dir auch einen schönen Sonntag.

    LG Mathilda

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  11. Liebe Birgitt,
    ich gebe Dir völlig recht, die Kinder haben zu wenig Zeit zum Kind sein. Aber warum? Kinder können nur so sein, wie ihre Umgebung, in aller erster Linie die Eltern, sie formt. Und wenn die Umgebung all zu ehrgeizig oder zu ängstlich ist, geht die Entfaltungsmöglichkeit verloren. Kinder müssen und sollen auch mal dreckig werden, ihre eigenen Erfahrungen sammeln können, auch wenn sie sich dabei mal weh tun, und ihre Grenzen erkennen dürfen.
    Die meisten Eltern lassen dies gar nicht erst zu. Warum haben unsere Eltern das geschafft? Ich war auch in zig Freizeit -Arbeitsgemeinschaften und trotzdem haben wir noch draußen gespielt, habe ich Zeit zum Lesen gehabt. Warum? Fernsehen gab es nur selten und Computer und anderer Kram war nicht da.
    Wir haben noch echte, menschliche Freunde gehabt. Manchmal haben wir uns auch mörderisch gestritten. Aber wir haben das noch gelernt und ausgefochten. Mit virtuellen Freunden kann man nicht streiten.
    Die andere Seite ist, dass Eltern ihren Kindern ein regelrechtes Freizeitprogramm aufdrängen welche beide Seiten nicht schaffen können. Was bleibt: gestresste, überforderte Eltern und Kinder.
    Ich bin so froh, dass meine Kinder noch hier in unserer Siedlung frei groß geworden sind, mit all dem Blödsinn, welcher jetzt erst zur Sprache kommt.
    LG, Christiane

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  12. Gut umgesetzt, liebe Birgitt!

    Ich denke, dass die Anforderungen in der Schule nicht unbedingt gestiegen sind, aber die im privaten Bereich. Viele Kids haben so viel um die Ohren, dass sie gar keine "normale" Freizeit haben.

    Liebe Grüße und einen schönen restlichen Sonntag
    Katinka

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  13. Liebe Birgitt,
    dieser Beitrag ist treffend und macht nachdenklich.
    Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, dann hat viel unserer Spielzeit draussen stattgefunden. Mein Bruder und ich hatten auch wie Spiel-Raum in unserem Quartier, es gab viel Platz zum Radfahren, Fussballspielen usw. Heute ist in den Quartieren so viel Verkehr oder enger Wohnraum, dass Spiel-Raum enorm begrenzt ist. Von der Zeit, den die Kinder heute mit all den Terminen noch zum unverplanten Spiel zur Verfügung haben, ganz zu schweigen.
    Alles Liebe und einen schönen Abend,
    Alexandra

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  14. Liebe Birgitt,

    hatten wir das doch noch schön. Ich möchte heute kein Kind mehr sein. Bei dem Stress, dem sie heute schon in der Schule ausgesetzt sind, befürchte ich das die Tendenz zum Burnout immer weiter ansteigt.
    Ich finde, Du hast das wieder hervorragend umgesetzt.

    Den Specht habe ich mit Tele vom Balkon aus aufgenommen. So lange - bis ich unten bin - hätte er sicherlich nicht gewartet. Schau mal bei mir bei den Tabs - da findest Du einen der heißt "Mein Garten".

    Liebe Grüße
    Jutta

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  15. Liebe Birgitt,

    jetzt komme ich nochmal. Danke für Deine Fragen/Anregungen. Du hast Recht und ich werde mir das nochmal überlegen und dann vielleicht doch einen seperaten Blog anlegen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  16. Da wirst Du Recht haben - traurig ist das und auf Dauer auch sicher nicht gesund!

    Gute Idee!

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  17. Die Kinder haben heute sooo vieles auf ihrem Plan. Das ist nicht gut.
    Das kann nicht gut sein.

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Ich bin erfreut und wünsche dir einen guten Tag.